Auberginenpizza – einfach und lecker

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Auberginenpizza

Auberginenpizza

 

Pizza.

Es gibt glaube ich wenige Menschen die keine Pizza mögen. Ich mag eigentlich alle Varianten, ob nun mit dünnem krossen Boden oder dickem weichen Boden, oder irgendwas dazwischen. Am liebsten mit Pilzen, Zwiebeln oder mit Thunfisch. Schinken geht auch ganz gut, Salami ist nicht so mein Fall. Seitdem ich nun dank Paleo kein Getreide mehr esse, sieht es ja leider ziemlich düster aus, was Pizza angeht. Aber man kann sich helfen.
Es gibt ganz viele Rezepte für Ersatzböden, z.B. aus Blumenkohl und Käse oder Thunfisch.
Wenn man Glück hat, schmeckt so ein Blumenkohlkäseboden sogar ganz ok, wenn man Pech hat, dann kratzt man den Blumenkohlmus vom Backblech und hat später das Backpapier zwischen den Zähnen. Mhhh lecker Blumenkohlmatsch mit Celulosebelag.
Thunfisch und Ei als Boden ist in der Tat ganz lecker, aber auch kein Vergleich zur echten Pizza, es ist nunmal belegter Fischbrei. Über die diversen Möglichkeiten aus allerlei Nüssen und Saaten etwas Pizzabodenähnliches zu zaubern, lasse ich mich jetzt mal nicht weiter aus, nur so viel dazu: halb so geil, 3 mal so teuer.

Bisher habe ich nur eine Alternative gefunden, die mich wirklich glücklich gemacht hat. Auberginenminipizzas! Diese kleinen Scheiben schmecken echt großartig und da sie auch eigentlich gar kein Nachbau sind, sondern einfach nur eine kleine Hommage an das teighaltige Original, freue ich mich immer, wenn ich die mal wieder zubereiten kann. Alle die sie bisher probiert haben, waren begeistert, kann ich jetzt vom Blumenkohlboden nicht so sagen! Zusätzlich braucht man nur ein Backblech und den Backofen und nichts muss ziehen oder gehen vorm Backen.
Bevor ich genauer erzähle, wie ich die normalerweise so mache, hier die Rezeptversion für Lesefaule:

Belege Auberginenscheiben wie Minipizzas und backe das ganze im Ofen, genauso wie Minipizzas.

Und hier folgt nun das ausführliche Rezept, für alle die es genauer wissen wollen:

 

Auberginenpizza
Auberginenpizza
Rezept drucken
Bei Pizza gibts ja quasi unendlich viele Variationsmöglichkeiten. Jeder hat seinen Lieblingsbelag. In diesem Rezept z.B. habe ich kein Fleisch auf die kleinen Scheiben gelegt sondern Pilze. Kein Schinken und keine Salami. Kein Thunfisch. Aber jeder kann das natürlich so abwandeln wie er möchte. Außerdem hatte ich damals nur noch so angeräucherten Käse als Rest, hat ganz super geschmeckt, man kann aber natürlich auch jeden anderen Käse nehmen, Mozzarella zum Beispiel. Viel Spaß beim Lesen und Nachkochen.
Portionen Vorbereitung
3-4 Personen 25 Minuten
Kochzeit
20 Minuten
Portionen Vorbereitung
3-4 Personen 25 Minuten
Kochzeit
20 Minuten
Auberginenpizza
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Bei Pizza gibts ja quasi unendlich viele Variationsmöglichkeiten. Jeder hat seinen Lieblingsbelag. In diesem Rezept z.B. habe ich kein Fleisch auf die kleinen Scheiben gelegt sondern Pilze. Kein Schinken und keine Salami. Kein Thunfisch. Aber jeder kann das natürlich so abwandeln wie er möchte. Außerdem hatte ich damals nur noch so angeräucherten Käse als Rest, hat ganz super geschmeckt, man kann aber natürlich auch jeden anderen Käse nehmen, Mozzarella zum Beispiel. Viel Spaß beim Lesen und Nachkochen.
Portionen Vorbereitung
3-4 Personen 25 Minuten
Kochzeit
20 Minuten
Portionen Vorbereitung
3-4 Personen 25 Minuten
Kochzeit
20 Minuten
Zutaten
Basis
Belag
Portionen: Personen
Anleitungen
Basis
  1. Als ersten müssen die Auberginen in Scheiben geschnitten werden, so iPhone 6 dick. Samsung geht natürlich auch. Danach erstmal das Tomatenmark, das Öl, das Essig , den Honig und das Wasser zu einer Sauce verrühren. Danach mit den Gewürzen abschmecken, nicht gleich alle Gewürze verwendet. Es darf ruhig etwas salzig sein und intensiv nach den Gewürzen schmecken, da die Zutaten die als Belag fungieren, nicht gewürzt sind. Wer es sich einfach machen will, kann hier natürlich auch ein Pizzagewürz verwenden. Ich nehme gerne das Laune Gut, Alles Gut Gewürz von Sonnentor. Die Auberginenscheiben werden nun aus ein Backblech mit Backpapier gelegt und ein bisschen gesalzen und gepfeffert. Danach wird auf jede Scheibe etwas von der Tomatensauce mit einem Löffel aufgetragen.
    Auberginenpizza
Belag
  1. Wenn alle Scheiben bestrichen sind, sollten nun erstmal alle Zutaten für den Belag vorbereitet werden. Die Tomaten und Pilze werden dafür in Scheiben geschnitten. Der Rest wird fein gewürfelt. Den Käse kann man auch in kleine Scheiben schneiden, wie ich es gemacht habe, es kann aber auch schon fertig geraspelter Käse sein. Der enthält oft Stärke als Trennmittel, das muss ja aber jeder selber entscheiden. Ab hier kann jeder auch Improvisieren, nur sollte man sich beim Belegen bewusst sein, das die Aubergine keinen Saft der anderen Zutaten aufnehmen kann, zu dick und zu viel Belag führt dann zu einer kleinen Überschwemmung auf dem Backblech, schmecken wird es trotzdem. Anschließend legen wir auf jede Auberginenscheibe eine Tomatenscheibe. Wir brauchen also genauso viele Auberginenscheiben wie Tomatenscheiben. Wenn es nicht genau passt, macht es auch nichts, muss ja nicht jede Minipizza gleich sein. Im Bild habe ich auch schon die Paprikastückchen über die Auberginen gestreut.
    Auberginenpizza
  2. Jetzt kommen die Champignionscheiben und die Lauchzwiebeln drauf. Ich finde Lauchzwiebeln oder auch Frühlingszwiebeln angenehmer im Geschmack, wenn Sie nicht soo lange gegart werden. Man kann natürlich auch Zwiebeln oder Charlotten nehmen, die dann am besten vorher ein bisschen glasig andünsten.
    Auberginenpizza
  3. Als letztes kommt der Käse ins Spiel. Wie man hier sieht, habe ich kleine Scheiben von Käse genommen. Man sollte nicht die kompletten Auberginenscheiben von Käse bedecken. Warum? Weil dann alles zwischen Käse und Aubergine quasi eingeschlossen ist, und anstatt ein bisschen Farbe zu bekommen, wird es nur gekocht. Es schmeckt aber besonders gut, wenn auch die Zwiebeln und die Paprika die ein oder andere gebräunte Stelle haben.
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Backofen
  1. Jetzt muss das ganze nur noch in den vorgeheizten Backofen bei ca. 180 Grad bei Unter und Oberhitze für ungefähr 20 Minuten vor sich hin backen. Ab und zu einfach mal in den Ofen schauen, wenn der Käse leicht gebräunt ist, kann man noch mal ordentlich Hitze dazu schalten damit der Käse eine richtig schöne Farbe bekommt. Jetzt wird das Blech aus dem Ofen geholt (Vorsicht Heiß) und mit einem Pfannenwender werden die Auberginenscheiben dann auf Teller gelegt und dann kann auch schon gegessen werden. Vielleicht mit einem leckeren Weißwein dazu.
    Auberginenpizza
  2. Wenn Euch das Rezept gefällt, freue ich mich über Kommentare, sollte es jemand nachkochen natürlich auch über Bilder... Viel Spass dabei.
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Rezept Hinweise

Gewürz von Sonnentor : Laune Gute, Alles Gut

Weißwein den ich mag: Steitz Beck Wein

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Hallo, ich bin Dennis. Ich mache hier so ziemlich alles auf dieser Seite, Schreiben, Fotografieren, Bloggen, Administrieren und auf Kommentare antworten. Mehr über mich gibts auf der ganzen Seite verteilt. Viele Grüße, Dennis

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