Freeletics Nutrition – der Test

Freeletics Nutrition – der Test

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Freeletics Nutrition – der Test

Freeletics Nutrition - der Test  #iamwhatieat #truestate Die neue Freeletics Nutrition App ist da. (Aktualisiert am 08.12.2016, neues Einkaufslistenfeature) Hier in diesem Te ...

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Freeletics Nutrition – der Test  #iamwhatieat #truestate

Die neue Freeletics Nutrition App ist da. (Aktualisiert am 08.12.2016, neues Einkaufslistenfeature)

Hier in diesem Test geht es um den ersten Eindruck, den die App vermittelt, es gibt eine kleine Einführung in die App und ich werde das ganze  ein bisschen auf Paleotauglichkeit untersuchen. Natürlich aufgrund meines Experiments werde ich auch die Kosten für die App und die Rezepte ein bisschen beleuchten. Dieser Test betrifft die Version 1.0 der Freeletics Nutrition App, bei gravierenden Änderungen an der App wird dieser Test angepasst.
Los geht’s.

Inhalt:

Freeletics Nutrition

Was ist das?
Wie kann ich loslegen?
Was steckt dahinter?
Wie läuft der Coach ab?
Die persönliche Kritik.
Das Fazit.

 

Freeletics Nutrition – Was ist das?

Freeletics Nutrition ist eine neue App von Freeletics, die wie bei Freeletics üblich nach dem sogenannten Freemium Modell funktioniert. Ein paar Inhalte und Rezepte sind umsonst, den vollen Umfang der App kann ich nur mit bezahlten Coach nutzen. Bei iOS Benutzern (iPhone) kann ich zwischen 3 Monaten für 34,99€ und einem Jahr Coach für  79,99€ wählen. Bei Android gibt es noch die Option einen Monat für 12,99€ zu buchen, wer also nur mal reinschnuppern will, sollte sich zum Coach kaufen ein Android-Telefon besorgen oder ausleihen.

Was ist das? – Wie kann ich loslegen? – Was steckt dahinter? – Coach? – Die Kritik – Das Fazit

Freeletics Nutrition – Wie kann ich loslegen?

Anfangs nach dem Start der App werdet ihr nach eurem Ziel gefragt. Dabei gibt es folgende Optionen:

Freeletics Nutrition - Ziele

Freeletics Nutrition – Ziele

Danach muss man noch einige Fragen zum bisherigen Essverhalten beantworten und angeben wie gut man sich mit Ernährung auskennt. Ausschließen kann man bisher nur Fleischprodukte und Meeresfrüchte. Glutenfrei, Lactosefrei oder Vegan als Filter kann man noch nicht auswählen, andere Allergene sind auch nicht auswählbar. In der App werden aber die Filter für Gluten und Lactose bereits angekündigt.
Alle Gerichte die glutenfrei oder vegan sind oder ohne Lactose auskommen, enthalten aber bereits jetzt schon eine jeweils eindeutige Kennzeichnung über ein Schlagwort. Eine Paleo-Kennzeichnung gibt es nicht, aber durchaus einige passende Rezepte. Das Haferprodukte als glutenfrei getagt werden, finde ich allerdings nicht so gelungen, die deutsche Zöliakie-Gesellschaft e.V. rät z.B. vom Verzehr von herkömmlichen Haferprodukten bei Zöliakie ab.

Rezeptbild mit Tags zum Inhalt

Rezeptbild mit Tags zum Inhalt

Wenn man keinen Coach gekauft hat, ist an dieser Stelle erst mal Schluss. Außer einiger sortierter Rezepte inkl. Markowerte (Kohlenhydrate, Proteine und Fett) und Kalorien und der Möglichkeit diese als gekocht zu markieren, bekomme ich in der App meiner Meinung nach nichts erwähnenswertes. Einfach hier für iOS und hier für Android runterladen und selber mal antesten.

Was ist das? – Wie kann ich loslegen? – Was steckt dahinter? – Coach? – Die Kritik – Das Fazit

Freeletics Nutrition –  Was steckt dahinter?

Die Philosophie die Freeletics nach außen hin über Ernährung propagiert ist eigentlich schon immer #EatClean gewesen. Also Clean Eating, eine ziemlich schwammige Ernährungsphilosophie die ihren Ursprung wohl schon vor einigen Jahrzehnten in den USA hatte.  Jeder der einigermaßen streng Paleo isst, isst im Grunde auch nach Clean Eating. Also ohne künstliche Zutaten, ohne verarbeitete Lebensmittel (Processed Food) und Zusätze, dazu gibt es nur „hochwertige“ Kohlenhydrate. Alles aus Weißmehl und mit raffiniertem Zucker ist raus.

Am Besten sollte beim Clean Eating wie bei Paleo alles selber gemacht sein. Bei Paleo werden noch einige Lebensmittel mehr ausgeschlossen, wie z.B. jegliches Getreide und Hülsenfrüchte, je nach Paleoguru auch Milchprodukte. So weit geht das Clean Eating nicht. Wie so oft bei solchen Ernährungsgeschichten sind die Regeln und Grenzen auch hier oft schwammig formuliert und mit ein bisschen Willkür gehandhabt. So ist Agavendicksaft meiner und anderer Meinung nach kein Clean Food, wird in der App aber verwendet.

Freeletics Nutrition Werbung*

Freelics Nutrition Werbung*

Zusammengefasst ist der Freeletics Nutrition Coach eine individuell auf das Gewicht und den Aktivitätsgrad angepasste Ernährungsvorgabe mit grob nach Clean Eating gestalteten Rezepten, die hinsichtlich ihrer Makro-Zusammensetzung sortiert und je nach errechnetem Bedarf dem Benutzer zugewiesen werden.

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Freeletics Nutrition –  Wie läuft der Coach ab?

Wie bereits erwähnt, sind alle Rezepte nach sogenannten Makromodulen sortiert. Dabei gibt es z.B. Module für proteinreiche Nahrung oder aber auch für gute Kohlenhydrathe oder gesunde Fette und einige Module noch dazwischen. Hinter allen Modulen verbergen sich dann wiederum Rezepte für die verschiedenen Tageszeiten und es gibt noch Snackideen für zwischendurch.

Freeletics Nutrition - Makromodule

Freeletics Nutrition – Makromodule

Wenn ich den Coach gekauft habe, bekomme ich Zugriff auf alle Makromodule und zusätzlich bekomme ich eine Vorgabe wann ich was an welchem Tag zu essen habe. Für jede Mahlzeit, also z.B. das Frühstück bekomme ich eine Vorgabe für eines der Makromodule und kann dann zwischen 3 verschiedenen Gerichten wählen, wobei eines davon mir als Coach-Empfehlung besonders ans Herz gelegt wird. Die Mengenangaben für die Rezepte sind beim Coach dann auf den jeweiligen Makro und Kalorienbedarf angepasst. Kalorien selber summiert die App nicht, aber die Rezeptvorgaben orientieren sich am ermitteltem Kalorienbedarf und der Nährstoffzusammensetzung und enthalten genaue Mengenangaben und Kalorienwerte.

Wenn man nun mal keine Zeit hat sich 5-6 verschiedene Gerichte an einem Tag zuzubereiten oder vorzubereiten, gibt es auch Tipps und Hilfestellungen für den Fall das man Auswärts essen geht. Die einzelnen Mahlzeiten kann ich loggen oder angeben das ich eine ähnliche Alternative zu mir genommen habe. Wenn ich mich an alle Vorgaben gehalten habe, wird von Freeletics Nutrition dies als perfekter Tag angesehen. Für eventuell gemachten Sport, kann ich mir ebenfalls Snacks dazu verdienen. Bisher aber nur für ein Workout am Tag. Einmal Wöchentlich gibt es dann noch einige Tipps und Tricks zu Ernährung. In der ersten Woche werden diese Tipps erstmal nur angekündigt. Wenn ihr Wissen wollt, wie Freeletics über Ernährung denkt: hier gibts die Knowledgebase dazu.

Freeletics Nutrition - Coachübersicht

Freeletics Nutrition – Coachübersicht

Was ist das? – Wie kann ich loslegen? – Was steckt dahinter? – Coach? – Die Kritik – Das Fazit

Freeletics Nutrition –  die persönliche Kritik

Wie die regelmässigen Leser meines Blogs wissen, halte ich vom Kalorienzählen, Makrovorgaben und ganz genauen Ernährungsplänen überhaupt nichts. Für mich ist das nicht der richtige Weg, oft zu unflexibel und eine Sache von der mich niemals jemand überzeugen wird. Meiner Meinung nach gibt es keinen Algorithmus auf der Welt, der mir besser als mein Körper und meine Empfindungen selbst sagen kann was ich essen sollte.  Genauer habe ich das einmal hier erklärt:

Warum ich keine Kalorien Zähle und trotzdem 48 Kilo abgenommen habe.

Wenn ich nun aber quasi Blind einem errechneten Ernährungsplan folge, dann bewege ich mich eigentlich nur noch weiter Weg von der Fähigkeit auf meinen Körper und seine Bedürfnisse zu hören. Auf der anderen Seite ist es natürlich nicht von der Hand zu weisen, dass man für bestimmte Ziele seinen Körper durch gewisse Ernährungsweisen in die richtige Richtung bewegen kann. Für mich kommen solche strengen Vorgaben und der hohe Zubereitungsaufwand nicht in Frage, ich habe aber eigentlich auch gar keine Probleme mehr bei der Ernährung, wenn ich nicht gerade ein Paleo-Experiment mache.

Für mich wäre dieser Ernährungscoach zeitlich nicht umsetzbar, irgendwann muss ich ja auch noch Sport machen und alles andere neben der Arbeit erledigen. Auch meine Angabe, das ich eigentlich nie Snacks, sondern eigentlich nur die Hauptmahlzeiten esse, wurde beim Coach komplett ignoriert, so dass ich bis zu 6 Mahlzeiten am Tag essen soll. Sowas wie eine Banane oder einen Apfel findet man in der App allerdings nicht, ich zumindest habe dazu nichts gefunden.

Die Mengenangaben im Coach sind auf mich zugeschnitten, die Rezepte selbst ändern sich aber nicht für mich. Alle Freeletics Nutrition Coach Nutzer haben den gleichen Rezeptpool zur Auswahl. Anders als z.B. IBM Chef Watson kann die Freeletics App noch keine Rezepte nach bestimmten Vorgaben aus bei mir vorhandenen Zutaten entwickeln.

Bisher kann ich nur für jeden Tag eine Workout-Art angeben und dazu die passende Dauer eintragen. Wenn ich 60 Min morgens gelaufen bin und abends dann 40 Minuten Freeletics gemacht habe, dann kommt der 100% individuelle Coach aber schon an seine Grenzen. Eine direkte Verknüpfung mit den anderen Freeletics Apps gibt es aber noch nicht. Ich bin aber sicher, Freeletics arbeitet hart daran.

Freeletics Nutrition - Workout hinzufügen

Freeletics Nutrition – Workout hinzufügen

Man sollte an dieser Stelle fairerweise sagen, dass Freeletics selbst glaube ich auch nicht die Erwartung hat, das man immer und überall den Vorgaben folgen kann.  Das Ziel ist eine Umstellung hin zu guten Clean Eating Gewohnheiten und daran kann ich wiederum nichts schlechtes finden.

Was ist das? – Wie kann ich loslegen? – Was steckt dahinter? – Coach? – Die Kritik – Das Fazit

Freeletics Nutrition – Das Fazit

Für mich ist der Coach dieser App nichts. Bei den Rezepten werde ich aber vielleicht das ein oder andere mal reinschnuppern. Es gibt immer noch keine Freeletics Bodyweight, Running oder Gym Integration und bereits in der ersten Version werden nachzuholende Features angekündigt. Ich bin irgendwie eher der Verfechter von „gleich richtig“ als „erstmal nur ein bisschen“. Ich glaube aber auch, dass die App die Teilnehmer durchaus erfolgreich beim Erreichen ihrer Ziele unterstützen kann.

Für mich ist Ernährung und Sport sowie Mobilität etwas das eng verstrickt ist, eine ganzheitliche Aufgabe. Mein #TrueState ist es, dass ich durch gute Gewohnheiten frei von festen Vorgaben und Ernährungsplänen bin. Alleine durch die Auswahl guter Lebensmittel und dem Hören auf die Bedürfnisse meines Körpers kann ich mich mit allem versorgen was ich brauche. Ohne Mengenangaben, gesteuert durch meinen Appetit. Das ist mein Ziel.

Freeletics und die Nutrition App können nichts dafür, dass ich nicht wirklich an das strenge Bild von Kaloriendefizit und Kalorienüberschuß glaube.  Ich kann gar nicht genau sagen, was ich mir von der Freeletics Nutrition App erhofft hatte, aber ich hätte mich über eine freiere Herangehensweise gefreut, die je nach Erfahrungsschatz die Menschen spielerisch an die einfachen Prinzipien von Clean Eating herangeführt hätte, anstatt der doch recht strengen Vorgaben in der App. Ich glaube aber ehrlicherweise auch, dass ich so eine App einfach nicht brauche, und dem ganzen deshalb auch eher kritisch gegenüberstehe.

Ich habe nun keine dauerhaften Erfahrung mit diesem Ernährungscoach, aber allein die wirklich große Anzahl verschiedener Lebensmittel die pro Woche verwendet werden, macht den Einkauf teuer. EDIT: Noch dazu gibt es leider keine Einkaufsliste oder ähnliches.  In der aktuellen Version ist jetzt endlich eine Einkaufsliste enthalten. Ich glaube es wird sehr schwer sein, gut zu haushalten und es wird auch einiges an Lebensmitteln übrig bleiben. Vielleicht gibt es ja in Zukunft auch einen #LowBudget oder #noTime Filter, damit alle ihren #TrueState erreichen können.

In diesem Sinne, viel Erfolg beim erreichen Eures wahren Zustandes.

Was ist das? – Wie kann ich loslegen? – Was steckt dahinter? – Coach? – Die Kritik – Das Fazit

Eine Sache will ich Euch natürlich nicht vorenthalten: es gibt natürlich auch wieder ein schönes Transformationsvideo zur neuen Freeletics App:

Wie ist Euer erster Eindruck der Freeletics Nutrition App? Hinterlasst Eure Meinung wie immer gerne in den Kommentaren.

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* Ich stehe in keiner Verbindung zur Freeletics GmbH, außer das ich zahlender Kunde bin. Zusätzlich habe ich Auschließlich Screenshots aus der App verwendet oder Inhalte direkt in diesen Review eingebettet. Ich habe keine detaillierten Rezeptinhalte oder meinen genauen Tagescoach gepostet, weil ich niemandes Urheberrechte verletzten möchte.

Hallo, ich bin Dennis. Ich mache hier so ziemlich alles auf dieser Seite, Schreiben, Fotografieren, Bloggen, Administrieren und auf Kommentare antworten. Mehr über mich gibts auf der ganzen Seite verteilt. Viele Grüße, Dennis

Kommentare ( 5 )

  1. Replycreaslob
    Hey Dennis, ich kann Dir in den meisten Punkten beipflichten. Meine Hauptkritikpunkte: - Viel zu aufwendig, wenn man Berufstätig ist. Teilweise 4 Mahlzeiten am Tag? Manchmal schaffe ich kaum 2. - Es fehlen mehr Möglichkeiten zur Einschränkung, bezüglich Lebensmittel, Anzahl Mahlzeiten etc. - Man verliert die Übersicht, was die Einkäufe angeht, ich vermisse auch Einkaufslisten - Oft steht in den Rezepten etwa eine halbe Zuchhini, oder x Gramm Blumenkohl usw. Was mache ich mit dem Rest? Zumal in den Folgetagen die Rezepte feststehen und die übrig gebliebenen Lebensmittel nicht berücksichtigt werden. Es kommt nur zufällig vor, dass ich die Lebensmittel einsetzen kann Positiv: Die meisten Rezepte gefallen mir gut, oft sind sie sehr einfach und schnell zubereitet. Die nicht Paleo Rezepte lassen sich mit einigen Änderungen Paleo tauglich machen. Letztendlich werde ich die App als Inspiration für Rezepte nutzen. Mehr aber auch nicht Grüße Denis
    • ReplyDennis Holzberg
      Hi Denis, danke für deine Anmerkungen. Ja da müssen Sie noch deutlich dran schrauben, das es nich nur für reiche Arbeitslose oder foodblogger machbar ist. Ich habe in meinem Coach, trotz der Angabe nicht zu snacken, jeden Tag 5-6 Mahlzeiten! Für mich nicht realisierbar. Ich muss quasi mehrfach die Woche das selbe kochen, damit ich das überhaupt geregelt bekomme. Die Rezepte sehen alle gut aus und sind einzeln gut umsetzbar, in der Gesamtheit aber ist das ganze nicht machbar! Viele Grüße, Dennis
  2. ReplyAlex
    Es ist alles nur Geldmacherei. Clean Eating sells, Grün sells, Glutenfrei sells. Hat nichts mehr mit dem Sportler zu tun. Ich habe die App nicht gesehen, habe nur die ersten Fragen beantwortet. Und danach, um weiter gehen zu können, musste ich ein Abo abschließen. No way. Es gibt mittlerweile so viele freie Seiten / Rezepte usw, man braucht das nicht. Ich bin von FL sehr enttäuscht mittlerweile. Das ganze ist zu eine geldmachende Maschine geworden. App nach App nach App. Die FL Community, die damals war, existiert nicht mehr.
    • ReplyDennis Holzberg
      Der Hype hat definitiv abgenommen, aber z.B. hier in Hannover gibt es durchaus noch sowas wie eine community. Leider hat Freeletics sein Kerngeschäft schleifen lassen. Das Sie neue Sachen entwickeln, finde ich aber ok, auch dass die dafür Geld verlangen, ich verstehe nicht warum die Menschen erwarten, einmal etwas zu bezahlen und dann auch immer alles umsonst bekommen. Dieses Abomodel machen alle genauso. Was Freeletics aber wirklich verbockt hat ist der launch dieser Produkte. Das es keine gemeinsame Community in den neuen Apps gibt, ist einfach echt schwach. Genauso das es nur auf Handys läuft und nicht im Browser. Die Tatsache das es neue Apps gibt, stört mich gar nicht, aber die Qualität des ganzen lässt sehr zu wünschen übrig. Und es ist einfach nicht realistisch, dass die Leute sich mehrere Coaches kaufen, das war ganz klar auf neue Kunden ausgerichtet, was die natürlich auch tun müssen, Geld müssen Sie ja weiterhin verdienen. Diese App hier ist natürlich so wie sie jetzt ist meiner Meinung nach für die allermeisten Menschen unbrauchbar das es viel zu aufwendig ist. Was man aber vielleicht der Fairness halber sagen muss, FL Running ist bis heute für die meisten Coach Inhaber umsonst. Und weniger als vor den neuen Apps hat keiner der bisherigen Coachuser auch nicht bekommen. Mir ist dieses Payletics getue ehrlich gesagt auch ein bisschen zuwider. Was schlecht ist das sollte man gerne Kritisieren, dass eine Firma neue Märkte erschließen will und versucht mehr Geld zu verdienen finde ich aber ok. Leider haben sie dabei aber die Stammklientel vergessen und hauen mit ihrem Marketing auch noch immer so auf die Kacke das alles eigentlich nur entäuschen kann.
      • ReplyAlex
        Hast recht ! Eigentlich es geht nicht um die mehrere Apps, die nicht kostenlos sind. Das ist OK. Es geht um die Community. Das hat mir an das Konzept gut gefallen : zusammen trainieren, zusammen üben...und alles in der Freie. Jetzt trainiere überwiegend alleine...

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